Als unser Sohn gerade laufen konnte, war sein Lieblingsspielzeug ein Nachziehtier. Das Teil bestand aus einer halbierten Erdbeere aus Stoff, in der ein Bärchen thronte. Es saß sehr süß aus: der kleine Mann, der seine ersten tapsigen Schritte machte und das
Spielzeug von Ravensburger hinter sich herzog als seinen ständigen Begleiter. Nachbarn, Bekannte, ja selbst völlig Fremde waren begeistert... bis… ja, bis eines Tages Maumi in unser Leben schneite.
Wir fanden das hilflose,
schwarz-weiß-braune Bündel neben unserer Abfalltonne in einer Kiste. Offenbar hatte jemand den kleinen Kater loswerden wollen. Also adoptierten wir den mauzenden Winzling. Sohn und Kater wurden ein unzertrennliches Gespann.
Sein Nachziehtier musste mein Sohn allerdings mit Maumi teilen. Dieser war hinter dem kleinen Bären hinterher wie der Teufel, versetzte ihm mit den Vorderpfoten einen Stoß und los ging die Jagd. Allmählich wurde Sohnemann sauer- Maumi war einfach schneller als er, und jagte unverdrossen hinter dem kleinen Gefährt her. So ging das einige Tage, bis eine Tante ein Ravensburger Puzzle für Kleinkinder anbrachte, mit schönen, großen Holzteilen. Unser Sohn überließ von nun an Maumi willig seinen kleinen, fahrenden Bären. Zumindest solange, bis das Puzzle fertig war…
agutfried - 24. Apr, 19:10
Vor einiger Zeit hat mir eine Aktion meines liebenswerten Sohnes mal wieder die Schamesröte ins Gesicht getrieben. Und das nicht ohne Grund.
Wir verbrachten ein Wochenende in einem noblen Berliner Hotel. Ein komplettes Verwöhn Programm war angesagt und Termine im Spa gebucht. Schon in unserem Zimmer klagte Sohnemann über so „komisches Bauchgrummeln“. Ich sagte ihm, er solle nach einmal auf die Toilette gehen, um eventuelle Lüfte dort entweichen zu lassen. Dies tat er auch ohne zu murren und erschien einige Minuten später sichtlich erleichtert wieder bei mir.
Deshalb packten wir unsere Badesachen zusammen und machten uns auf den Weg zum Spa Bereich. Im Fahrstuhl passierte dann der Fauxpas. Sohnemann viel die Schwimmbrille aus der Hand. Er bückte sich und in dem Moment entwich ihm mit einem unverkennbaren Geräusch eine Luftwolke aus dem Hintern. Sichtlich pikiert schauten die anderen Fahrstuhlinsassen dezent weg. Nur Sohnemann fühlte sich blendend. Mit einem „das tat jetzt aber gut“ begrüßte er seine neue Darmfreiheit.
Ich wusste in diesem Moment nicht, ob ich mich schämen oder laut lachen sollte. Ein Blick in die Gesichter der anderen Insassen ließ mich dann allerdings laut auflachen. Denn die taten so, als ob ihnen noch nie ein Pups entwichen ist.
In diesem Sinne: Alles raus, was keine Miete zahlt.
agutfried - 14. Apr, 19:09
Heute überraschte mich mein Sohn beim Frühstück mit einer sehr delikaten Frage. „Mama, warum können Männer keine Kinder bekommen?“
Tja, wie beantwortet man einem 6-jährigen Kind diese Frage? Die Nummer mit der Gebärmutter, die bei Männern leider nicht angelegt ist, konnte ich in dem Alter noch nicht bringen. Vielleicht, dass Männer nicht so viel Schmerzen aushalten können? Aber man will das Kind ja nicht gleich verschrecken.
Ich dachte mir eine andere Strategie aus. Immer nach dem Motto: Die Männer arbeiten, die Frauen kümmern sich um Kinder und Haushalt. Das wurde früher mal so eingeteilt und darum ist das auch heute noch so.
Zwar sträubte es sich in mir, dieses alte und überholte Rollenklischee meinem Sohn näher zu bringen, aber was soll´s. An einem Sonntagmorgen, an dem ich gerade versuche, mein Nutellabrot ohne große Zwischenfälle in meinem Mund zu versenken, liegt mein Geist meist noch etwas brach. Der steht nämlich immer erst nach dem Frühstück auf.
agutfried - 22. Mrz, 15:58
Weil ich zu denjenigen gehöre, die ziemlich viel unterwegs sind, habe ich darüber nachgedacht, mit einen mobilen Internetzugang zu verschaffen. Zuerst dachte ich dabei an mein Smartphone, aber das bietet dabei nicht den Komfort, den ich mit meinem Notebook erreichen kann. Das habe ich immer dabei, denn in mancher Pension gibt es auch heute noch keinen Fernseher in den Zimmern und ich vertreibe mir die Zeit, indem ich Filme von der Festplatte oder DVDs schaue, die ich grundsätzlich immer dabei habe. Doch es wäre noch schöner, wenn ich auch von dort aus auf meinen Accunt bei einer Online-Videothek zugreifen oder mit Freunden in Kontakt bleiben könnte.
Also habe ich mir irgendwann die Mühe gemacht,
mobiles Internet im Vergleich gegenüber zu stellen und war ziemlich überrascht, wie viele verschiedene Tarife es da mittlerweile gibt. Nun weiß ich, dass das Filme Schauen und auch das Chatten über den Messenger ziemlich hohe Datenraten verursacht. Ich wäre also schlecht beraten, wenn ich mir einen Vertrag ausgucke, bei dem es eine Begrenzung der Datenmenge gibt.
Das muss auch nicht sein, wie ich schnell festgestellt habe. Einige Provider haben da richtig nette Angebote. Als ich die Angebote für mobiles Internet im Vergleich betrachtet habe, ist mir eine Offerte regelrecht ins Auge gesprungen. Dort zahle ich nicht einmal zehn Euro im Monat und kann sogar UMTS-Geschwindigkeit nutzen. Das habe ich mir bestellt und wurde gleich noch einmal positiv überrascht. Der Stick war schon zwei Tage später da und nach wenigen Minuten betriebsbereit, weil er sich selbst automatisch installiert hat. Er geht über das D2-Netz online, wo es ja bekanntlich eine gute Netzabdeckung gibt. Das nenne ich doch echt kundenfreundlich.
agutfried - 22. Mrz, 15:07
Bei der Versicherung kann man an einigen Stellen durch eigene Maßnahmen sparen, doch leider gibt es auch Risikofaktoren, die man nur schwerlich beeinflussen kann.
Neben unzähligen Büchern habe ich auch reichlich Technik, mit der ich mir die Freizeit vertreibe. Da habe ich bei einigen Teilen, wie beispielsweise dem Computer und dem Plasmafernseher ganz schön tief in die Tasche gegriffen. Da liegt es nahe, dass man es auch mit einer ordentlichen Versicherung gegen einen Wertverlust schützen möchte. Das muss ich vor allem deswegen tun, weil ich in einer Erdgeschosswohnung lebe und öfters mal aus beruflichen Gründen für einige Tage am Stück nicht zu Hause bin. Um die Kosten für die Elektronik Versicherung und meine Hausrat Versicherung niedrig zu halten, habe ich mir extra die Mühe gemacht und einbruchshemmende Sicherheitstechnik nachgerüstet.
An meinen Fenstern und an der Balkontür gibt es nur noch abschließbare Beschläge. Die Schlösser und Beschläge an der Wohnungstür habe ich auch gegen aufbohrsichere und von innen verschraubte Blenden und Schließbleche mit einer diagonalen Verankerung in der Wand ausgetauscht. Dafür bekomme ich einen satten Bonus von meiner Versicherung. Nur bei der Auswahl des Standorts habe ich wohl einen kleinen Fehler begangen. Der Blick auf eine Flussaue ist zwar sehr schön, aber auch riskant. Das ist mir erst aufgefallen, als ich das Angebot von der Hausrat Versicherung genauer angeschaut habe. Da ist ein saftiger Risikoaufschlag drin. Bis jetzt hatte ich da ja Glück. Einmal stand das Wasser bis auf den Balkon. Aber von dort aus führt eine hohe Stufe in mein Wohnzimmer. Deshalb ist es glücklicherweise nicht bis hinein gelaufen. Das wäre für mich ein herber Schlag gewesen, denn meine Desktop PCs habe ich alle beide auf dem Fußboden stehen.
agutfried - 19. Jan, 23:07
Sie haben sicher schon mitbekommen, dass ich mir über viele Dinge Gedanken mache. Neulich erfuhr ich von einem guten Freund, dass er mit seiner Firma Insolvenz anmelden musste, nachdem ein Kunde eine gigantische Rechnung nicht bezahlen konnte, weil er selbst insolvent war. Zu allem Überfluss läuft bei meinem Freund auch noch die Scheidung und er musste sich eine neue Wohnung suchen. Plötzlich stand die Frage, ob er auch DSL mit Schufa Eintrag bekommen könnte.
Rico ist nämlich Programmierer und Webdesigner und könnte damit nebenher noch ein bissel Geld verdienen, weil der Lohn aus seinem neuen Job als Kurierfahrer zum Abzahlen der Schulden nicht reicht. Ohne eine schnelle Internetverbindung geht das natürlich nicht. Als wir einen Abend zusammen saßen, haben wir gemeinsam nach einem Angebot zum
DSL mit Schufa Eintrag gesucht. Wir sind auch fündig geworden. Allerdings muss Rico damit leben, dass er seine Gebühren im Voraus bezahlen muss und sofort gesperrt wird, wenn eine Zahlung ausbleibt. Das ist für ihn aber kein Problem. In den fast zwanzig Jahren, in denen ich ihn kenne, ist er noch niemandem etwas schuldig geblieben. Und wie meinte er doch so kurz und treffend? – „Es ist doch piepegal, ob ich die Gebühren einen Monat eher oder einen Monat später bezahlen muss. Fällig sind sie am Ende doch.“
agutfried - 19. Jan, 22:44
Eigentlich ist es ja ziemlich gemein: Da sitzt man drinnen in seiner zentralbeheizten Bude und freut sich darüber, dass die Menschen da draußen frieren. Natürlich freut man sich nicht wirklich über ihre Unpässlichkeit, eher über die eigene Gemütlichkeit und das man selbst gerade keinerlei Veranlassung hat, sich durch die Kälte da draußen hindurch zu quälen.
Vielleicht ist es ja das zunehmende Alter, dass einen zu dieser bequemlichen und trägen Weltsicht gebracht hat. Als Kind hat man sich nämlich im wahrsten Sinne des Wortes wie ein Schneekönig gefreut, wenn es draußen zu rieseln begann. Schnee bot einem nicht nur die Möglichkeit seiner Kreativität auf sonst unmöglichen Wegen freie Bahn zu lassen - Iglus, Schneemänner oder einfach Schneebälle, die sich gut werfen ließen - das feste Nass lässt die Welt auch ganz anders aussehen. Heute freilich denke ich bei Schnee eher an glatte Straßen, matschige Innenstädte und Schnupfen. All das lässt die Welt zwar auch anders aussehen, allerdings freut man sich darüber kaum wie ein Schneekönig. Es sei denn, man sitzt in seiner zentralgeheizten Wohnung und guckt vergnügt nach draußen.
agutfried - 28. Dez, 00:44
Lernen ist ein Muss bei der Entwicklung jeder Gesellschaft. Das ist bei den
Schlümpfen natürlich nicht anders. Wozu sonst hätten die kleinen blau-weißen Kinderlieblinge eine Schule? Aber haben die Schlümpfe nen
Lesezirkel? Nein, haben sie nicht. Doch man kann sich sicher sein, dass sie gern einen hätten. Papa Schlumpf würde sicher auch gern seinen wohl verdienten Feierabend damit verbringen, sich über die neuesten Entwicklungen in der Welt informieren zu können.
Steht die Frage, was ihn dabei am meisten interessieren würde. Hm, ein Problem hat die Schlumpfkommune auf jeden Fall. Für sie wäre mit Sicherheit das Wissen um das Clonen eine gute Sache. Damit könnte Schlumpfine ein paar Artgenossinnen bekommen und der Fortbestand der Art könnte gewährleistet werden. Dann müsste sich natürlich auch jemand über die Fachinformationen aus dem Lesezirkel mit der Geburtshilfe beschäftigen. Umgekehrt scheint aber auch das Schlumpfenwissen für die Menschen interessant zu sein. Wie machen sie das mit dem ewigen Leben und warum werden sie nicht krank? Vielleicht gibt es ja irgendwann einen Lesezirkel, der uns auch diese Fragen beantworten kann…
agutfried - 22. Dez, 00:40
Meine Nachbarin erzählte mir neulich freudestrahlend, dass sie in diesem Winter endlich mal Urlaub machen möchte. Und zwar so richtig. Mit allem was dazu gehört. Schnee, Berge und eine Menge Gaudi. Dafür hat sich extra neu eingekleidet. Denn es soll nach Zermatt gehen. Die gemütliche Ortschaft im Schweitzer Kanton Wallis ist dafür bekannt, eine etwas gehobenere Kundschaft anzusprechen. Und da möchte sie sich schon ein wenig anpassen.
Nachdem sie mir aufgezählt hat, was sie alles für ihren Urlaub mitnehmen möchte, kam mir doch die Frage, wie sie das transportieren möchte. Denn bei ihrer Recherche nach der passenden Urlaubs Gegend scheint ihr wohl entgangen zu sein, das in Zermatt keine Autos fahren. Sie kann also nicht mit ihrem Auto bis vor die Hoteltür fahren, um dann ihre Habseligkeiten bequem dem Bell Boy zu übergegen. Nein, für das letzte Stück Weg muss sie wohl oder übel selbst Hand anlegen und den Transport organisieren.
Dieser Punkt in ihrer perfekten Urlaubs Planung gefiel ihr nicht wirklich. Heute hat sie mich wieder angesprochen und mir ihren neuen Plan vorgestellt. Sie streicht ihr Gepäck auf das nötigste zusammen und schickt den Rest mit der Post nach Zermatt. Na hoffentlich hat sie sich über die Kosten informiert. Pakete in Richtung Schweiz können nämlich sehr teuer werden.
agutfried - 3. Dez, 18:54
Tja, die Vorweihnachtszeit hat so einige Tücken. Die Hausfrauen „drehen am Rad“ weil, sie mal wieder nicht wissen, was sie am liebsten kochen und backen möchten. Und dann suchen sie sich ausgerechnet so komplizierte und aufwändige Sachen aus, dass Mann jedes Jahr mit in der Küche stehen muss. Dabei würde er doch viel lieber seinen Stubentiger bürsten und genießen, wie er sich auf seinem Schoß schnurrend zusammen rollt, während er mit den Kids die Schlümpfe guckt.
Die meisten Männer haben ja kein Problem damit, wenn die Kids beim Plätzchen Backen helfen sollen. Das macht ihnen Spaß und außerdem futtern sie jeden Tag fast ein ganzes Backblech voll weg. Aber sie selbst wollen damit in Ruhe lassen werden. Sie loben sich an dieser Stelle die Schlümpfe und ihre
Personalplanung. Dort hat jeder eine bestimmte Aufgabe zu lösen. Das reicht vom Gärtner bis hin zum Lehrer. Da gibt es auch keine Diskussionen darüber, dass eigene Aufgaben an andere delegiert werden sollen. Die Einteilung steht und basta. Viele Väter wären froh, wenn sie das in ihrer Familie auch so durchsetzen könnten. Vor allem bei den Kids, die ständig maulen, wenn sie mal einen Handgriff machen sollen.
Da erinnert man sie am besten immer an die Schlümpfe und ihre Personalplanung. Falls die Schlümpfe Weihnachten wieder laufen – und davon ist auszugehen – müssen Sie sie gucken. Und wenn nicht? Ganz einfach, dann holen Sie mal wieder die alten Kassetten mit Vader Abraham aus ihrem Versteck. Da können sich die Kids auch gleich die komplette Weihnachtsgeschichte anhören und was für den Religionsunterricht in der Schule lernen.
agutfried - 26. Nov, 18:52
Schlümpfe sind die besten Politiker. Nicht weil sie immer blau sind, sondern weil sie einander schätzen und sich gegenseitig ausreden lassen.
Fernsehshows mit Polit-Talk sind hin und wieder anstrengende Unterhaltung. Im Wortgefecht fällt es manchmal schwer zu erkennen, welcher Redner nun einem anderen zustimmt oder versucht einen besseren Ansatz darzulegen. Teilweise scheint es sogar so, als würden verschiedene Politiker genau den gleichen Lösungsansatz für ein Problem vorschlagen wollen und nur darüber debattieren, wessen Idee es denn jetzt war.
Arbeitet ein gemeinsam beschlossener Plan der Regierung nicht so, wie es ursprünglich gedacht war, schiebt man sich die Schuld für die irrationale oder vorschnelle Herangehensweise gegenseitig in die Schuhe.
Es ist eigentlich egal worum es geht, dass jemand eingesteht einen Fehler gemacht zu haben, oder Zuspruch für die Politik eines anderen äußert ist selten.
Wären unsere Politiker Schlümpfe, würden Polit-Talk-Shows mir wieder mehr Spaß machen. Ich glaube, dass Kinder sie dann auch interessanter fänden. Vielleicht sollten die Medien ihren Einfluss geltend machen, um Politiker durch Schlümpfe zu ersetzen, damit Polit-Talk endlich richtig Salonfähig wird.
agutfried - 29. Sep, 17:36
Wie verlässlich auch immer
aktuelle Telefonanbieter Vergleichstests sein mögen, so erlauben sie in ihren übereinstimmenden Aussagen meist doch eine recht zutreffende Aussage über die Stärken und Schwächen der einzelnen Teilnehmer.
Dies trifft ohne Zweifel auch auf die Online-Mobilfunkanbieter zu, zumal deren Anzahl sich in einem recht überschaubaren Rahmen bewegt.
Die vier den deutschen Markt beherrschenden Netzbetreiber sind die Deutsche Telekom, Vodafone, o2 und E-Plus.
Dabei nimmt der zuletzt genannte Anbieter auch ziemlich eindeutig den letzten Platz in einer frei gewählten Rangfolge ein, dessen Ursache wohl vor allem in der in den letzten vier Jahren praktizierten, selbst gewählten Strategie "des cleveren Verfolger des Marktführers" liegt. Obwohl E-Plus inzwischen wieder mehr in Netzausbau und Netzwerktechnik investiert, kann es im Vergleichstest mit den beiden führenden Anbietern Telekom und Vodafone nicht mithalten.
So punktet die Telekom vor allem mit einer stabilen Internetverbindung und mit hohen durchschnittlichen Datenraten. Letztere werden von Vodafone sogar geringfügig übertroffen, was ursächlich mit dem in einzelnen Regionen vorhandenen HSPA+ Angebot zusammenhängt.
Zwischen den beiden annähernd gleichstarken Spitzenreitern und dem Schlusslicht platziert sich der Mobilfunk-Anbieter o2, der bei der Übertragung von E-Mails und den Datenmengen mit dem führenden Duo durchaus mithält, jedoch mit der Geschwindigkeit beim mobilen Surfen und dem damit verbundenen Aufrufen der einzelnen Webseiten deutlich abfällt.
Als Fazit ist jedoch ein insgesamt hohes Niveau bei den in Deutschland angebotenen mobilen Datendiensten festzustellen.
agutfried - 23. Sep, 15:37
Zunächst einmal sollte bedacht werden, für was genau ein Trainingsplan überhaupt benötigt wird. Ist das Ziel der Übungen vielleicht ein muskulöser Oberkörper, oder sollen die Beine kräftiger, ausdauernder sein? Oder aber ist das eigentliche Ziel eines solchen Trainings, dass ganz „einfach“ der komplette Körper fit sein soll? Denn natürlich ist es generell auch möglich, dass nur einzelne Muskelpartien trainiert werden, sodass es mehrere Möglichkeiten gibt, wie ein Trainingsplan aussehen kann.
Ratsam wäre es auch, einen Trainingsplan erstellen zu lassen; und zwar in Zusammenarbeit mit, beispielsweise, einem Fitnesstrainer. Dieser kann sicherlich gut auf die Wünsche des angehenden Sportlers eingehen, und einen effektiven Trainingsplan ausarbeiten. Allerdings sollte auch beachtet werden, dass sich die eigenen Wünsche vielleicht nicht immer mit der Gesundheit decken. Deshalb ist ebenfalls eine Rücksprache mit dem Hausarzt bestimmt nicht verkehrt. Denn immerhin sollen hierbei ja nicht etwa Beschwerden auftreten (wobei ein normaler Muskelkater natürlich nicht auszuschließen ist), oder ein vielleicht vorhandenes Krankheitsbild verschlimmert werden. Des weiteren gibt es einen Punkt, der sicherlich zu jedem Training passt, ganz gleich, welche Muskeln auf Vordermann gebracht werden sollen: Das ist die Regelmäßigkeit. Ein gewisser Rhythmus ist beizubehalten; und das wirklich regelmäßig. Denn dann schlägt das Training am besten an. Des weiteren ist es ratsam, sich dementsprechend zu ernähren. Also gesund und ausgewogen. Wobei hier aber auch, gewissermaßen, Ausnahmen bestehen können. Bei einem Krafttraining wird sehr oft eine proteinreiche Ernährung empfohlen.Doch auch hier wird beispielsweise ein
Fitnesstrainer wertvolle Tipps geben können. Gemeinhin gilt ebenfalls dass bei einem Trainingsplan erstellen ebenso bedacht werden sollte, sich nicht zu überanstrengen. Zuviel kann nämlich durchaus auch so manche Schäden mit sich bringen, und/oder keine Wirkung zeigen. Ebenso, wie zu wenig Sport eigentlich ebenfalls nicht gut ist.
agutfried - 22. Sep, 17:34
Früher habe ich alles mit diesen kleinen Allzweckmessern geschnitten, die man im Supermarkt bei den Haushaltsgeräten findet. Der Name selbst hätte mir schon zu denken geben sollen. Ich nehme verschiedene Scheren für alles mögliche, Nägel, Haare, Papier...aber nur ein einziges Messer, egal was drunter zu liegen kommt???
Dann, eines Abends beim Japaner, hatte ich mein Erweckungserlebnis. Es war eine dieser offenen Küchen, bei denen man den Küchenakrobaten beim Schneiden des kurz darauf auf dem Teller Befindlichen Zuschauen kann. Der Mann hatte ein riesiges Messer mit einem kräftigen, wunderschön gemaserten Holzgriff in der Hand, dessen Klinge im Kerzenlicht funkelte. Es stieß auf den Lachs hinab, und in einem Feuerwerk aus präzise austarierten Bewegungen verwandelte sich dessen Fleisch in hauchdünne Scheiben.
Schaudernd stellte ich mir vor, zu welch ungeschlachten Klumpen mein kümmerliches
Küchenmesser das arme Tier verwurstet hätte im Vergleich. Und mir wurde klar, dass nicht nur das Essen, sondern auch die Zubereitung eine Kunst für sich ist - die der Koch genießen kann, ist er (oder sie!) nur richtig ausgestattet.
Am nächsten Tag erstand ich mein erstes Erwachsenenmesser. Ich muss gestehen - es war immer noch ein Allrounder, aber was für einer! Welch ein Gefühl von kulinarischer Erhabenheit, mit diesem Küchenschwert ins Land der unbekannten Zutaten vorzustoßen. Mit der Größe meines Küchenmessers stieg auch meine Experimentierlust...und ich habe nie zurückgeblickt.
agutfried - 28. Aug, 18:01
Der paarungswillige Schlumpf hat im Gegensatz zu uns Menschen und den Tieren einen durchaus gravierenden Nachteil. Es existiert – soviel ich weiß - nämlich nur ein weibliches Wesen in ganz Schlumpfhausen. Das ist Schlumpfine, ein hübsches blaues Ding mit langen Wimpern und blondem Claudia-Schiffer-Haar. Sie trägt weiße Stöckelschuhe und ein Minikleidchen.
Ihr zu imponieren ist also das A und O in der Welt der Schlümpfe. Das
Flirtverhalten der blauen Kerlchen unterscheidet sich nicht wesentlich von dem unserer Männer. Der verliebte Schlumpf versucht seiner Holden zu imponieren, indem er selbst gepflückte Blumen überreicht und sich immer wieder zündende Geschenke ausdenkt, die ein richtiger Knaller sein sollen.
Ob die Präsente dann auch ins Schwarze treffen, steht auf einem anderen Blatt und ist insofern nicht wichtig, da die kleinen Babyschlümpfe sowieso von Störchen gebracht werden...
agutfried - 22. Aug, 17:56
Mein Tag gehört mir und kann von mir so gestaltet werden, wie ich es mir wünsche.
Viel zu oft hört man: "Heute ist nicht mein Tag". Das ist sehr schade, denn jeder kann das Beste aus jedem Tag machen. Optimal ist es, sein Leben, sein Handeln und sein Denken so auszurichten, dass jeden Abend gesagt werden kann: "Dies war mein Tag - ein schöner Tag".
Das Leben ist viel zu kurz, um es mit schlechten Tagen zu verbringen, jedem stehen die Möglichkeiten offen, das Leben positiv zu gestalten. Wohlbefinden hängt nicht von den Ereignissen ab, sondern davon, wie wir darauf reagieren.
Mein Tag ist ein guter Tag, ein schöner Tag, ich habe die Welt vorangebracht.
Wer dies am Abend sagen kann, hatte einen glücklichen Tag.
agutfried - 21. Aug, 17:52
Manchmal mag man einfach nicht mehr. Irgendwie geht alles schief, man möchte allen glücklichen Menschen nur entkommen und sich im nächsten Erdloch vergraben. Es gibt diese Tage und wir kennen sie alle. Wenn die Grundstimmung meines Lebens mal wieder den Gefrierpunkt erreicht hat, und um ehrlich zu sein, vermutlich hätte ich sogar einen Grund über das Erdloch zu klagen: zu klein, zu erdig.. stehe ich vor der Wahl mich und meine Umwelt weiterhin mit meinen Launen zu konfrontieren oder die Situation zu analysieren um aus dem Erdloch hervor zu klettern.
Was hat mich in diese schlechte Stimmung versetzt? Ist die schlechte Stimmung gerechtfertigt? Was kann ich dagegen tun? Erfolgsaussichten? Relativ einfach kann man so die eigenen Launen und Wirren verstehen. Die ersten Schritte auf der Leiter aus dem Erdloch sind geschafft. Bis zum Kraterrand sind es vielleicht noch einige Stufen, vielleicht auch noch einige tausend, aber der Weg ist das Ziel. Und einfach stehenbleiben, sich verstecken, verkriechen gilt nicht.
Wir haben alle nur ein Leben und jeder miesepetrige Tag ist einer zuviel. Somit gilt: Erdlöcher vermeiden und wie Super-Mario über sie drüber springen!
agutfried - 30. Jul, 22:50
Internet? Klar, eine Flatrate habe ich schon seit einigen Jahren, jedoch habe ich mich damals nur für eine geringe Bandbreite und somit für ein kostengünstiges Angebot entschieden. Und nach dem Ärger letztens wollte ich mich mal wieder umschauen...
Da die Funktionalität des Internets jedoch wesentlich komplexer geworden ist und auch meine beiden Kinder zunehmend die Dienste des Internets beanspruchen möchten, überlege ich derzeit, ob es sich nicht für mich lohnen würde, ein neues DSL Angebot mit einer höheren Bandbreite zu bestellen.
Von der erhöhten Geschwindigkeit erhoffe ich mir für mich und meine beiden Söhne einen noch flüssigeren Seitenaufbau, sodass keiner von uns Probleme bekommt, mit einer angenehmen Geschwindigkeit im Internet zu surfen, auch nicht, wenn einer von uns zusätzlich Dateien aus dem Internet herunterladen möchte. Ich habe mir in diesem Zusammenhang vorgenommen, kommende Woche einen Anbietervergleich durchzuführen und mir somit die neusten Angebote der großen DSL Anbieter anzugucken. Ein Freund hat mir dazu
diese Seite empfohlen.
Zu einem eher unbekannten Anbieter möchte ich lieber nicht wechseln, da man nie genau weiß, wie es mit der Zuverlässigkeit des Empfangs und mit dem Service im Falle von Störungen aussieht. Meine Söhne und ich freuen uns jedoch jetzt bereits darauf, zukünfitg noch schneller und besser in den großen Weiten des "World Wide Webs" unterwegs sein zu können.
agutfried - 27. Jul, 22:46
Manchmal glaube ich tatsächlich, dass mein Internetanschluss mich ärgern möchte. Anders kann ich es mir jedenfalls nicht erklären, dass er permanent "an und aus" spielt und das immer dann, wenn ich gerade am chatten bin oder sonst etwas wichtiges erledigen möchte.
Neulich zum Beispiel, war ich gerade mit einem echt netten Typen am schreiben und dann legte mein Schluss los. Zack, das Internet war aus. Ich fluchte ein wenig, krabbelte hinter den Schreibtisch und wollte gerade den Stecker des Routers ziehen, als das Internet wieder da war. Ich also wieder online gegangen, mich entschuldigt das ich rausgeflogen war und "zapp", schon wieder ein Abbruch.
Es war zum verrückt werden, dabei wollte ich mich eigentlich nur nett unterhalten. Diesmal trennte ich den Router vom Strom, lies ihn neu einwählen und startete das Internet dann neu. Ganze fünf Minuten hat es gehalten, dann wieder das geliebte Blinken der DSL-Lampe, die Verbindung ist getrennt. Nachdem ich im Web nicht
mehr Infos gefunden habe, habe ich dann völlig entnervt zum Telefon gegriffen, denn bis sich mein Internetanschluss entschieden hat, ob er funktioniert oder nicht, sind mir schon graue Haare gewachsen und das will ich in meinem jungen Alter noch vermeiden.
agutfried - 22. Jul, 22:39
Nach Kindheitserinnerungen im Internet zu suchen, fördert manchmal lustige Erlebnisse zu Tage. Denn nicht alle Videos sind im Laufe der Jahre unüberarbeitet geblieben. Die Urfassung ist zwar schön, aber auch irgendwann langweilig. Deshalb wurden Texte im Nachhinein etwas an die veränderte Zeit und die Erwartungen der Menschen angepasst.
Bei youtube.com können mehrere Teilepisoden der Schlümpfe nun mit bayrischem Text gesehen werden. Für besondere Freude sorgen dabei die absoluten Nonsensdialoge, die sich immer wieder mit den typíschen Schlumpfstimmen wiederholen. Die Story ist dabei eher nebensächlich. Es geht um eine Münze, die Bösewicht Gargamel verloren hat und die die Schlümpfe in diverse Brunnen werfen, um sich einen Wunsch zu erfüllen.
Wer statt einer landessprachlichen Veränderung lieber die vulgäre Jugendsprache bevorzugt, ist auf youtube.com ebenfalls richtig. Unter der Eingabe "
Schlümpfe verarsche" wird man zum richtigen Video geleitet. Papa Schlumpfs Auftrag an die Schlümpfe, Gras zum Kiffen zu besorgen, um seine Schmerzen zu betäuben, wird dabei vom Zuschauer mit großem Schmunzeln aufgenommen.
Die Lachmuskeln werden in jedem Fall nicht zu kurz kommen. Das Internet ist offen für Veränderungen, die wir uns manchmal vielleicht schon in unserer Jugend gewünscht haben.
agutfried - 22. Jul, 22:38